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Saturday, May 9, 2015

Wenn ich groß bin, werde ich ...

... Lokomotivführer, Feuerwehrmann oder Flugbegleiterin. Im Büro arbeiten? Kommt nicht in Frage!

Wenn Kinder ihren Traumberuf beschreiben reden Sie meistens über handfes­tere Professionen wie Pilot oder Lehrerin (siehe Grafik). Oft ist auch eine Uniform im Spiel, oder Vorbilder wie Sängerinnen oder Fussballprofis.


Doch oft bleibt der ersehnte Beruf bloss ein Traum: 
12% der Erwachsenen in der Schweiz geben an, sie arbeiteten in ihrem Traumberuf. 
Und 60% würden ihren heutigen Job sofort aufgeben und versuchen, den Traumberuf zu erreichen, wenn sie sich das leisten könnten. (Online-Umfrage aus dem Jahr 2010).

Kennt Ihr was ein "Muskelkater" ist? :)

Dazu passt auch den Song von SDP "Wenn ich einmal groß bin":

"Wenn ich einmal groß bin, 
Werde ich ein Bänker
Dann hab' ich ganz viel Geld 
Und das könnt ihr dann geschenkt hab'n. 
Wenn ich einmal groß bin, 
Werd' ich Astronaut
Steig' in die Rakete 
Und flieg' zu den Sternen rauf."


Das wollten meine Bekannten werden, wenn sie groß sind:
  • Konditorin
  • Sportreporter
  • Tierärztin
  • Architektin
  • Floristin
  • Astronautin
  • Kampfjetpilotin
  • Feuerwehrmann
  • Zahnärztin
  • Archäologin
  • Floristin
  • Profi-Fußballspieler
  • Polizist
  • Superheld
  • Gärtner
Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr euren Kindertraum wahr gemacht? Verratet uns, was ihr mal werden wolltet, wenn ihr groß seid. Und was daraus geworden ist.

Monday, May 4, 2015

Zertifikat B1 - Modul Schreiben

Das Goethe/ÖSD-Zertifikat B1 ist eine Deutschprüfung für Jugendliche und Erwachsene. 
Es bestätigt eine selbstständige Verwendung der deutschen Sprache und entspricht der dritten Stufe (B1) auf der sechsstufigen Kompetenzskala des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER).
Ab dem 01.08.2013 gibt es das neue Goethe-Zertifikat B1.


Das Modul Schreiben ist Teil des schriftlichen Gruppenprüfungs. Die 3 Aufgaben sind:
- persönliche und formelle E-Mails zu schreiben und 
- die eigene Meinung in einem Forumsbeitrag zu äußern. 

Im Kanal Deutsch global findet Ihr kurze Videos zum Thema Prüfungsvorbereitung Zertifikat B1, indem die Zertifizierte ÖSD-Prüferin Barbara Gfall nützliche Tipps, Erklärungen und Beispiele gibt.  






 

Friday, May 1, 2015

Learn German online from a native speaker

I am proud to have such a wonderful TEACHER and FRIEND.
"Oscar Wilde once said that life is too short to learn German. But once you find the right teacher, becoming friends with Goethe’s language gets easy! Meet Barbara Gfall, the woman who will not only reveal to you the mystery of “der, die, das” (there is no mystery, actually), but who will also teach you how to obtain the original, beautiful German accent, because she is a native speaker.
With over 20 years of teaching experience, Barbara brings her skills as a teacher of the German language to people who are ready to discover its beauty.  Based in Greece, Barbara teaches German on Skype to her students from all over the world, including Canada, Ukraine, United States of America and Jordan. She can teach in English and Greek, which she both speaks fluently.
Barbara Gfall prides herself on making her lessons feel like a conversation with a friend, customizing them according to a student’s personal needs and preferences, whether the student would like to focus on grammar, vocabulary or conversation. She says, “For me, if the lesson is not fun, that is a bad lesson. I realize German can be a difficult language to learn, but my job is to make it easy and fun!”

Barbara offers lessons for every level of German speaking. She can prepare you to obtain the Goethe certificate (all certificates between B1 and C2). She will also offer you electronic books for free, as well as the first lesson for free. After that, lessons cost 15 euros/per 50 minutes.
How will you be able to contact Barbara? Send her a private message on Facebook! Also, visit her blog Deutsch Global and her Youtube channel, where you can get exercises and great tips for learning German, for free. 
Don’t forget to like the page Deutsch Global on Facebook, to be in touch with Barbara and her work!"
Article Published in the online Magazine http://www.larevista.ro/

Wednesday, April 29, 2015

Poetry Slam - One Day Baby

Was ist Poetry Slam?

(deutsch: Dichterwettstreit) ist ein literarischer Vortragswettbewerb, in dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Bewertet werden sowohl der Inhalt der Texte als auch die Art des Vortrags.

Schauen wir uns mal das näher an:

Julia Engelmann - Campus TV 2013


Sie spricht ganz schnell, daher poste ich hier auch die Transkription zum Mittlesen.
(Danke an Katrin von mmf3katrin.wordpress.com)

Begrüßung:
Hallo,
ich bin allerdings keine Tänzerin, sondern Studentin.
Wartet, jetzt sage ich noch das Fach, ich studiere Psychologie.
Mein Text heißt: “One Day / A reckoning text” und orientiert sich an einem Popsong oder einem Remix, den ihr vielleicht kennt. Und für alle, die ihn nicht kennen oder vielleicht auch so, singe ich die Zeile, auf die ich mich beziehen werde, noch einmal – jetzt.
(Sie singt)
Ach her je! Nein, nein, nein, so war das alles nicht geplant.
Der Text:
Eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh Baby, werden wir alt sein
und dann an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.
Ich, ich bin der Meister der Streiche, wenn es um Selbstbetrug geht,
bin ein Kleinkind vom feinsten, wenn ich vor Aufgaben stehe,
bin ein entschleunigtes Teilchen, kann auf keinsten was reißen,
Lass mich begeistern für Leichtsinn, wenn ein anderer ihn lebt.
Und ich denke zu viel nach, ich warte zu viel ab,
ich nehme mir zu viel vor und ich mach davon zu wenig,
ich halt mich zu oft zurück, ich zweifle alles an,
ich wäre gerne klug – allein das ist ziemlich dämlich.
Ich, ich würde gern so vieles sagen, aber bleibe meistens still, weil
wenn ich das alles sagen würde, wäre das viel zu viel.
Ich würde gern so vieles tun, meine Liste ist so lang,
aber ich werde eh nicht alles schaffen, also fange ich gar nicht an.
Stattdessen hänge ich planlos vorm Smartphone, warte bloß auf den nächsten Freitag. Ach, das mache ich später, ist die “Baseline” meines Alltags.
Ich bin so furchtbar faul wie ein Kieselstein am Meeresgrund
ich bin so furchtbar faul, mein Patronus ist ein Schweinehund
Mein Leben ist ein Wartezimmer, niemand ruft mich auf.
Mein Dopamin, das spare ich immer, falls ich es nochmal brauch.
Und eines Tages, Baby, werde ich alt sein, oh Baby, werde ich alt sein
und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können.
Und du, du murmelst jedes Jahr neu an Silvester
die wieder gleichen Vorsätze treu in dein Sektglas
und Ende Dezember stellst du fest, dass du recht hast,
wenn du sagst, dass du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast.
Dabei sollte 2013 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden:
Du wolltest abnehmen, früher aufstehen,
öfter raus gehen, mal deine Träume angehen,
mal die Tagesschau sehen, für mehr Smalltalk-Allgemeinwissen.
Aber so wie jedes Jahr, obwohl du nicht damit gerechnet hast,
kam dir wieder mal dieser Alltag dazwischen.
Unser Leben ist ein Wartezimmer, niemand ruft uns auf.
Unser Dopamin das sparen wir immer, falls wir es noch mal brauchen.
Und wir sind jung und haben viel Zeit.
Warum sollen wir was riskieren?
Wir wollen doch keine Fehler machen,
wollen doch nichts verlieren.
Und es bleibt so viel zu tun,
Unsere Listen bleiben lang
und so geht Tag für Tag ganz still ins unbekannte Land.
Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh Baby, werden wir alt sein
und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.
Und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen,
werden traurige Konjunktiv sein wie:
Einmal bin ich fast einen Marathon gelaufen
und hätte fast die Buddenbrooks gelesen.
Und einmal wäre ich beinahe,bis die Wolken wieder lila waren,
noch wach gewesen
Und fast, fast hätten wir uns mal demaskiert
und gesehen, wir sind die gleichen.
Und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten
– werden wir sagen.
Und dass wir bloß faul und feige waren,
das werden wir verschweigen,
und uns heimlich wünschen
noch ein bisschen hier zu bleiben.
Wenn wir dann alt sind, und unsere Tage knapp,
und das wird sowieso passieren,
dann erst werden wir kapieren,
wir hatten nie was zu verlieren,
denn das Leben, das wir führen wollen,
das können wir selber wählen.
Also, lass uns doch Geschichten schreiben,
die wir später gerne erzählen.
Lass uns nachts lange wach bleiben,
aufs höchste Hausdach der Stadt steigen,
lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen.
Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen,
sehen wie sie zu Boden reisen,
und die gefallenen Feste feiern,
bis die Wolken wieder lila sind,
und lass mal an uns selber glauben.
Ist mir egal, ob das verrückt ist.
Und wer genau guckt, sieht,
dass Mut auch nur ein Anagramm von Glück ist.
Und wer immer wir auch waren,
lass mal werden, wer wir sein wollen.
Wir haben schon viel zu lang gewartet,
lass mal Dopamin vergeuden.
Der Sinn des Lebens ist leben,
das hat schon Casper gesagt.
Lets make the Most of The Night,
das hat schon Kescher gesagt.
Lass uns möglichst viele Fehler machen
und möglichst viel aus ihnen lernen.
Lass uns jetzt schon Gutes säen,
damit wir später Gutes ernten.
Lass uns alles tun, weil wir können und nicht müssen.
Weil jetzt sind wir jung und lebendig,
und das soll ruhig jeder wissen.
Und unsere Zeit, die geht vorbei,
das wird sowieso passieren,
und bis dahin sind wir frei,
und es gibt nichts zu verlieren.
Lass uns uns mal demaskieren
und dann sehen, wir sind die gleichen.
Und dann können wir uns ruhig sagen,
dass wir uns viel bedeuten,
denn das Leben, das wir führen wollen,
das können wir selber wählen.
Also los, schreiben wir Geschichten,
wie wir später gerne erzählen.
Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh Baby, werden wir alt sein, und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind.
Danke!
Und hier den Song: One day - Remix von Asaf Avidan

Wednesday, April 15, 2015

Alle Kinder lernen lesen

Wer kennt das noch nicht? Alle Kinder lernen lesen ... (Melodie: „Glory glory Hallelujah“)



Refrain: 

Alle Kinder lernen lesen, 
Indianer und Chinesen. 
Selbst am Nordpol lesen alle Eskimos: 
Hallo Kinder jetzt geht's los ! 

"A" - sagt der Affe, wenn er in den Apfel beißt, 
"E" sagt der Elefant, der Erdbeereis verspeist. 
"I" sagt der Igel, wenn er sich im Spiegel sieht, 
und wir singen unser Lied: 

Refrain 

"O" sagt am Ostersonntag jeder Osterhas, 
"O" sagt der Ochse, der die Ostereier fraß. 
"U" sagt der Uhu, wenn es dunkel wird im Wald, 
und wir singen, dass es schallt. 

Refrain 

"Ei" sagt der Eisbär, der in seiner Höhle haust, 
"Au" sagt das Auto, wenn es um die Ecke saust. 
"Eu" sagt die Eule, heute sind die Mäuse scheu, 
und wir singen noch mal neu: 

Refrain 

"K" sagt der Kater, wenn er eine Katze sieht, 
"R" sagt die Ratte, wenn sie Rollschuhfahren übt. 
"SCH" sagt das Schweinchen, wenn das Ferkel schlafen will, 
und nun sind wir alle still. 

Und für euch die Extra Strophen :)

"M", sagt die Maus,
wenn sie frühmorgens munter wird.
"P", sagt der Papagei, der Paprika probiert.
"L", sagt der Löwe, denn er ist vom Laufen fit,
und wir singen alle mit:

"T", sagt die Tasse,
wenn sie auf der Theke steht.
"S", sagt die Sonne, als der heiße Sommer geht.
"N", sagt das Nilpferd, wenn es neue Nudeln kaut,
und wir singen nochmal laut:

"R", sagt die Raupe,
die das Rollerfahren übt.
"F", sagt die Flunder, denn der Fisch ist frisch verliebt.
"D", sagt die Dose, der man ihren Durst ansieht,
und wir singen unser Lied:

"H", sagt der Hase,
der die Haselnüsse knackt.
"K", sagt die Katze, wenn sie Kirschenkuchen backt.
"B", sagt die Biene, als sie gegen den Ball knallt,
und wir singen, dass es hallt:

"G", sagt der Geißbock,
wenn er mit der Gabel isst.
"J" sagt die Jacke, die der Jaguar vergisst.
"C" sagt die Cola, der Computer ist normal,
und wir singen noch ein mal:

"Q", sagt die Qualle,
wenn sie sich mit Quark beschmiert.
"V", sagt der Vogel, der in Vaters Viehstall friert.
"W", sagt der Walfisch, Würfel sind ihm wohlvertraut,
und wir singen nochmal laut:

"X", sagt der T-Rex,
der übt x-mal Xylophon.
"Z", sagt das Zebra, dort im Zelt auf dem Balkon.
"Pf", sagt die Pflaume, der das Pferd sehr gut gefällt,
und jetzt singt die ganze Welt:

"Ä", ächzt der Käfer,
der am längsten Hälmchen sitzt.
"Ö", stöhnt die Kröte, die blöd in der Sonne schwitzt.
"Ü", übt die Mücke, sie brüllt "Ü" voll Übermut,
und wir singen laut und gut:

"Sp", sagt die Spinne,
wenn sie auf das Spielzeug spart.
"St", sagt das Sternlein, wenn der Himmel stets aufklart.
"Sch", sagt die Schere, wenn das Schweinchen schlafen will,
und nun sind wir alle still.